Gespräch zu Corona während des Lockdowns

Wegen der Corona-Pandemie ist unser Alltag auf den Kopf gestellt worden. Wir wollen ein paar Fragen an die Erstklässlerin Maria und die Viertklässlerin Katharina stellen, wie sie in dieser Zeit zu recht kommen und welche Wünsche und Sorgen sie haben.

Wie findest du Homeschooling? Vermisst du die Schule?

Maria: Ich finde Homeschooling blöd, weil man zu Hause ist und niemanden trifft. Ich vermisse die Schule.

Katharina: Ich finde Homeschooling gut weil, man sich die Aufgaben selbst einteilen kann und weil, man dann höchstens nur 3h Aufgaben machen muss und nicht 6h. Ich vermisse die Schule nicht ganz, weil es in der Schule nicht so interessant ist.

Was denkst du über die Corona-Pandemie?

Maria: Ich finde die Corona Pandemie nicht sehr schön. Ich glaube, dass sie im Sommer endet.

Katharina: Ich finde sie eigentlich nicht gut. Ich glaube, dass die Pandemie nicht so schnell vorbei geht.

Wie schützt du dich vor dem Virus?

Maria: Ich gehe nicht so oft zum Spielplatz und halte mich an die Corona Regeln.

Katharina: Wenn ich rausgehe denke ich an M&M, Maske und Mütze (die Mütze nur wenn es kalt ist). Ich schütze mich dann noch mit den anderen Regeln: Hände waschen und Abstand halten.

Was denkst du, welche Maßnahmen oder wie kann man die Corona-Pandemie in Deutschland stoppen oder zumindest die Ausbreitung zu verlangsamen?

Maria: Wenn man nicht in den Urlaub fährt und sich an die Regeln hält.

Katharina: Ich denke, wenn sich jeder an die Regeln hält und die nicht sehr wichtigen Geschäfte geschlossen bleiben, dann wird sich die Verbreitung mindestens verlangsamen und das man nur gute Impfungen bekommt und das mehr Impfungen hergestellt werden.

Was könnte deiner Meinung nach von der Regierung besser gemacht werden? Was würdest du dir wünschen?

Maria: Sie sollten ein Gesetz machen, dass man sich nicht so oft mit Freunden trifft oder gar nicht und das man nur die sehr, sehr wichtigen Geschäfte offen lässt.

Katharina: Sie sollten die Geschäfte, Schulen und alles andere langsam öffnen, also eins nach dem anderen. Die Regeln sollten beachtet werden.

Wie geht es dir in dieser Zeit und was machst du um diese Zeit besser zu überbrücken?

Maria: Ich bin traurig weil, ich meine Freunde nicht sehr oft sehen kann. Ich vermisse es in den Urlaub zu fahren. Ich lese viel.

Katharina: Ich spiele drinnen und draußen. Ich fühle mich gelangweielt und ich vermisse das Schwimmbad.

Was würdest du in den Osterferien gerne machen?

Maria: In den Urlaub fahren. Am besten nach Dollerup (eine Ort neben Flensburg).

Katharina: Ich würde gerne in den Urlaub fahren. Am besten nach Disneyland Paris, aber wegen Corona geht das nicht.

Was wünscht du dir, Mama, Papa und deiner Schwester?

Maria: Ich wünsche mir, dass ich ins Schwimmbad gehen kann. Mama und Papa wünsche ich das sie ins Hotel fahren können. Meiner Schwester wünsche ich das sie reiten kann.

Katharina: Ich wünsche mir, dass Mama und Papa mehr mit mir spielen. Für meine Schwester wünsche ich dass sie lernt leiser lesen zu können.

2 Antworten auf „Gespräch zu Corona während des Lockdowns“

  1. Hervorragend.
    Es ist so traurig, dass sie nicht frei sein können.
    Eure Schule ist nicht so wie es sein muss. Aber alles wird sehr schön.

  2. Toll wie ihr das meistert. Ihr habt so unterschiedliche Meinungen. Ich finde strengere Gesetze zu Kontaktbeschränkungen wären für die Infektionsausbreitung wichtig.

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